Wagyu Cuck Eye

Welche Wagyu Cuts gibt es? Der komplette Wagyu Steak Guide

TL;DR:
Wagyu bietet deutlich mehr als nur Ribeye und Filet. Die außergewöhnliche Marmorierung macht auch Cuts wie Tri Tip, Short Ribs, Flank oder Denver zu echten Premium-Steaks. In diesem Guide lernst du alle wichtigen Cuts kennen – inklusive Zubereitungstipps und Empfehlungen.

Wer Wagyu hört, denkt oft sofort an Ribeye oder Filet. Aber echtes Wagyu bietet viel mehr Vielfalt. Durch die feine Marmorierung und den niedrigen Schmelzpunkt eignen sich viele weniger bekannte Cuts perfekt für Kurzbraten, Grillen oder BBQ.

In diesem Guide erklären wir dir alle wichtigen Wagyu Cuts – und wie du sie perfekt zubereitest.

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Warum Wagyu Cuts anders sind als normale Steak-Cuts

Die Marmorierung des Wagyu-Rinds sorgt dafür, dass selbst Cuts, die bei anderen Rassen zäher wären, unglaublich zart werden.

  • niedriger Schmelzpunkt (28–30 °C)
  • extrem feine Fettverteilung
  • umami-intensiver Geschmack
  • sanfte Textur, kein „Ziehen“ beim Kauen

Das macht die Cuts so vielseitig – vom schnellen Kurzbraten bis zum Low-&-Slow-BBQ.


Die wichtigsten Wagyu-Steaks im Überblick

1. Ribeye – Der Klassiker mit maximalem Schmelz

Intensive Marmorierung, butterzart, intensiver Wagyu-Geschmack.

Zubereitungsempfehlung:

  • Heiß anbraten, einmal wenden
  • Im Ofen bei 110 °C auf 58–60 °C Kerntemperatur ziehen lassen

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2. Filet – Das zarteste Stück vom Wagyu

Kaum Sehnen, extrem weich, mild im Aroma.

Ideal für:

  • Feinschmecker
  • kurzes Anbraten
  • Chateaubriand

3. Striploin / Roastbeef – Perfekter Mix aus Biss & Schmelz

Kräftig im Geschmack, mit schöner Fettschicht.

4. Tri Tip (Wagyu Tafelspitz-Spitze)

Wird beim Wagyu überraschend zart und eignet sich ideal zum Kurzbraten.

Warum?

Wagyu besitzt keine „zähen“ Stücke – die Marmorierung sorgt für sensationellen Biss.

5. Backen – der Geheimtipp für Schmorgerichte

Wer Wagyu Backen probiert, vergisst nie wieder den Geschmack:

  • intensiv
  • gelatineartig zart
  • perfekt für 3–4 Stunden Schmoren

Die besten BBQ-Cuts vom Wagyu

1. Short Ribs – die Königsdisziplin

Kollagenreich, perfekt für Low-&-Slow.

  • 130 °C
  • bis 90 °C Kerntemperatur
  • Knochen fällt von selbst

2. Brisket – Der Klassiker für Smoker-Fans

Beim Wagyu viel saftiger als bei herkömmlichen Rindern.

3. Denver Cut – zart, aromatisch, unterschätzt

Kommt aus der Schulter, aber bei Wagyu extrem feinfaserig.

4. Flank Steak – aromatisch & perfekt zum Marinieren

Beim Wagyu wird es besonders saftig und geschmackvoll.


Zubereitung – so holst du 100 % aus deinem Wagyu heraus

Die 5 goldenen Wagyu-Regeln:

  • 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank
  • ohne Öl scharf anbraten (Wagyu bringt eigenes Fett)
  • nur einmal wenden
  • Kerntemperatur 58–60 °C
  • nicht ruhen lassen – Wagyu verliert sonst Schmelz

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FAQ – Häufige Fragen zu Wagyu Cuts

Welcher Wagyu Cut ist der beste?

Ribeye gilt als König, aber Tri Tip & Denver sind Geheimtipps.

Braucht man für Wagyu Öl?

Nein. Die Marmorierung liefert alles, was du brauchst.

Wie viel Wagyu pro Person?

150–200 g reichen oft aus – Wagyu sättigt stärker.

Welche Cuts sind am günstigsten?

Flank, Tri Tip, Denver, Backen – hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.


Fazit: Wagyu liefert mehr Vielfalt als jedes andere Rind

Von Ribeye bis Short Ribs – Wagyu verwandelt jeden Cut in ein zartes, aromatisches Erlebnis. Wer Wagyu einmal richtig zubereitet hat, versteht, warum dieses Fleisch weltweit gefeiert wird.

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Letztes Update: Dezember 2025

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