Wagyu Cuck Eye

Welche Wagyu Cuts gibt es? Der komplette Wagyu Steak Guide

Welche Wagyu Cuts gibt es? Der komplette Steak-Guide | Wagyuhof Österreich
Wagyu Wissen · Cuts

Welche Wagyu Cuts gibt es? Der komplette Steak-Guide

Von Ribeye bis Short Ribs – alle wichtigen Cuts erklärt, mit Zubereitungstipp für jeden.

Letztes Update: Juli 2026 · Wagyuhof Österreich
TL;DR

Wagyu bietet deutlich mehr als nur Ribeye und Filet. Die außergewöhnliche Marmorierung macht auch Cuts wie Tri Tip, Short Ribs, Flank oder Denver zu echten Premium-Steaks. In diesem Guide lernst du alle wichtigen Cuts kennen – inklusive Zubereitungstipps. Alle Cuts stammen aus 100 % österreichischem Wagyu vom Wagyuhof, BMS 6–9, mindestens 21 Tage gereift.

Warum bei Wagyu jeder Cut zählt

Wer Wagyu hört, denkt oft sofort an Ribeye oder Filet. Aber echtes Wagyu bietet viel mehr Vielfalt. Durch die feine Marmorierung und den niedrigen Schmelzpunkt eignen sich viele weniger bekannte Cuts perfekt für Kurzbraten, Grillen oder BBQ. Die Marmorierung des Wagyu-Rinds sorgt dafür, dass selbst Cuts, die bei anderen Rassen zäher wären, unglaublich zart werden.

Die wichtigsten Wagyu Cuts im Überblick

Cut Charakter Ideal für
Ribeye kräftig, stark marmoriert, intensives Aroma Kurzbraten
Filet zartestes Stück überhaupt, mild Kurzbraten
Striploin / Roastbeef perfekte Balance aus Fleisch & Fett Braten / Grill
Tri Tip (Bürgermeisterstück) Geheimtipp, saftig & aromatisch Grill / BBQ
Flank aromatisch, aus dem Bauchlappen Kurzbraten
Denver fein marmoriert, aus der Schulter Grill
Short Ribs butterzart bei langer Garzeit Smoker / Low & Slow

Von bekannt bis Geheimtipp

Ribeye gilt als König – aber Tri Tip und Denver sind die echten Geheimtipps. Diese Cuts bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und liefern durch die Wagyu-Marmorierung trotzdem vollen Geschmack. Das macht sie so vielseitig – vom schnellen Kurzbraten bis zum Low-&-Slow-BBQ.

Zubereitung: So gelingt jeder Cut

Grundregel für alle Kurzbrat-Cuts: heiß und kurz. Wagyu braucht kein zusätzliches Bratfett – das eigene intramuskuläre Fett reicht vollkommen aus. Kurzbrat-Cuts wie Ribeye, Filet oder Flank auf hoher Hitze scharf angebraten, dann bei niedriger Temperatur auf 57–60 °C Kerntemperatur ziehen lassen. Slow-Cuts wie Short Ribs gehören dagegen in den Smoker oder langen Ofen-Garzug.

Unsere beliebtesten Cuts – direkt shoppen

Das komplette Sortiment findest du in der Kollektion. Hier eine Auswahl der beliebtesten Cuts, jeder BMS 6–8, mindestens 21 Tage gereift:

🔥 Perfekt dazu: die Veredelung

Ein großartiger Cut verdient den letzten Schliff. Diese zwei machen aus jedem Steak ein Steakhouse-Erlebnis:

Alle Cuts beim Wagyuhof stammen aus eigener Aufzucht im Mostviertel, liegen bei BMS 6–9, reifen mindestens 21 Tage und werden von Hand geschnitten – kein Import, keine Mischrassen.

Häufige Fragen

Welcher Wagyu Cut ist der beste?
Ribeye gilt als König unter den Cuts – kräftig und stark marmoriert. Wer Zartheit sucht, greift zum Filet. Als Geheimtipps mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis gelten Tri Tip, Flank und Denver.
Brauche ich zusätzliches Bratfett für Wagyu?
Nein. Die Marmorierung liefert alles, was du brauchst – das eigene Fett des Wagyu reicht beim Anbraten vollkommen aus.
Wie viel Wagyu pro Person sollte ich einplanen?
150–200 g reichen oft aus – Wagyu sättigt durch den hohen Fettanteil deutlich stärker als normales Rindfleisch.
Was ist Wagyu Beef Butter und wofür brauche ich sie?
Die Wagyu „Beef Butter" ist reines Wagyu-Rinderfett zum Anbraten – hoch erhitzbar und geschmacksintensiv. Sie gibt Steaks, Bratkartoffeln und Gemüse einen tiefen, rindigen Röstgeschmack. Ideal für alle Kurzbrat-Cuts.
Wozu passt der Wagyu Jus?
Der Wagyu Jus ist ein kräftiger Fond aus Wagyu-Knochen und -Fleisch. Über das fertige Steak gelöffelt intensiviert er das Aroma und gibt den letzten Glanz – besonders zu Ribeye, Filet und Striploin.
Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar